Violent Headache split album

Violent Headache SPLIT - Review (Into The Warzone, März 2010) / german

“One Shot - One Kill”. Genau, ja auch hier wird ordentlich auf an der Karosserie geschraubt das der Äppelkahn nicht durch einen Violent Headache untergeht und darüber hinaus auch ganz flott in die Milchstraße einbiegen kann. Die Spanier der doch schon in großartiger Grindcore-Tradition funktionierenden Gefolgschaft überzeugt durch aggressiven Rifforkan, der mit ausgiebig Rückenwind aus guten altem Hardcore und fiesen Punk die richtige Marschrichtung eingeschlagen hat. Durch die Rotzigkeit werden die 50 Meter in 2,4 Sekunden weggespurtet. Ist schon recht ordentlich was von den alten Haudegen da aus der Mütze gezaubert wird. Immerhin lärmen diese jenen Traditionalisten schon seit 1988 und gehören damit ganz klar zur ersten Generation des Grindcores. Darüber hinaus ist das Geballer in einer anständigen, fettschwartigen Produktion verfasst, da wird nichts mit meckern. Die Berliner von Necromorph sind da fast genau so lange dabei und lassen das Fressbrett nach all den wegweisenden Jahren immer noch wie im Schleudertrauma herunterklappen. Da macht es Bumm und im Knall wird gleich mal die nächste Ansage dieser ordentlichen Splitvereinigung herrausposaunt. Fieser in die Fresse Grindcore ist dat, der auch mit Einflüssen aus old School Death Metal und CrustPunk brilliert. Die Songs schiessen gleich mal den gesamten Lauschapparat frei und überraschen mit einer ordentlichen Portion Vielseitigkeit der dieser Angelegenheit einen massiven Frischebonus gewährt, ”ja genau wie jetzt in der Frischhaltebox”. Die Einflüsse sind zweifelsohne bei Bands wie Brutal Truth “Need To Control”, Necrony und viel Napalm Death zu suchen. Ordentlich was die Hauptstädter da in Startposition gebracht haben. Jetzt warten wir natürlich ganz freigespannt auf den nächsten Leckerbissen.
Die Termite

www.intothewarzone.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (PITCHLINE ZINE, Feb. 2010) / spanish

Split compartido entre los veteranos Violent Headache, toda una institución del movimiento grind, y los alemanes Necromorph.
Primero nos encontramos con los quinces temas de los españoles quienes,
desde finales de los años ochenta, llevan brindando al personal su demencia,
siempre fieles a los más fundamentales principios del grind.
Seguimos encontrando en este cd su estilo de la vieja escuela basado en temas cortos, sencillos, cargados de puro odio sin refinar, con las clásicas dobles voces y la esencia punk que subyace a este género. No tratan aquí de hacerlo crecer, o de innovar, más bien se trata de mantener viva la llama, de mantener el asco y el rechazo a través de la violencia hecha música, y Violent Headache son, por supuesto, deliciosamente violentos. Sobre las letras ya podréis haceros una idea, pues van desde la faceta crítica y nihilista (“Infancias ante un pc(…)amansados sin querer”), pasando por el desencanto hasta el humor más podrido (os transcribo, para el deleite de vuestras papilas gustativas, la letra integra del tema “Helado de fresa”: “Me gusta peerme hasta casi cagarme/ me gustan mis pies con olor a gruyere/ el punk no es un helado de fresa/ me gusta follar y no abrir la ventana/ me gustan los perros con su culo en mi almohada/ me gusta derramar cerveza y vino de cartón/ me gusta vomitar debajo del colchón”).
Está claro que siguen existiendo motivos para amar al hijo extremo del punk, y
Violent Headache son uno de ellos.
Por su parte, Necromorph nos ofrecen 16 temas de grind con un estilo muy cafre y potente, algo más cercano al death en este caso, sobre todo en lo que al aspecto vocal y la elaboración de los temas se refiere. No digo con esto que nos encontremos ante los sucesores de Sadus, pero sí que podemos apreciar, por ejemplo, algún punteo intercalado entre composiciones algo más complejas y riffs más que interesantes a la par que brutales. Los brazos de Necromorph abarcan, así, desde las inevitables raíces crust hasta ese ramaje death con un toque pesado y cuasi pastoso que lo hace verdaderamente apetecible. Reconforta, en este sentido, la frescura que desprenden los temas. Al igual que sus compañeros de split, estos chicos también ahondan en el nihilismo en el que el rumbo que sigue el mundo nos ha sumido a la mayoría (curiosamente y, sobre todo, a aquellos que más fe tienen).
Así pues, haceros con este cd, perfecto para escuchar en comidas de empresa y familiares, mientras alguna oficinista abre sus carnes empapadas en Patxaran o los niños disfrutan atropellando peatones virtuales pegados al televisor. Una gozada, vamos. 8/10 Puntos

www.pitchline-zine.com



 

Violent Headache SPLIT - Review (Adnoctum.de, Oktober 2009) / german

Ich weiß nicht, wie es Rico von F.D.A. Rekotz immer anstellt, aber bei seinen Bands beweist er doch des Öfteren ein sehr gutes Geschick. Auf dieser Split haut man uns 31-mal puren und heftigen, rüpeligen GrindCrust um die Lauscher, der erst mal verdaut sein will. Anfangen tun die alten Spanier V.H., die nun auch schon seit Ewigkeiten den Grindplaneten umwandern und uns schon mit zig coolen Veröffentlichungen überraschten. Wie man es von Violent Headache gewohnt ist, gibt es Grind der alten Schule mit einer ordentlichen Schippe Crust im Gepäck und somit ganze 15-mal voll auf die Fresse. Aber es wird hier nicht nur stupide alles zerhackt, sondern man beweist, dass man auch an den Gitarren einiges anzubieten hat und natürlich macht Fres, seines Zeichens Brüllwürfel, seinem Namen alle Ehre, denn was dieser Typ an verrückten Grunz- und Kreischlauten herausposaunt, ist schon wahrlich verdammt skurril und schräg und ist eine Klasse für sich. Sein Gesangsstil erinnert mich an Tomas Lindberg von Skit System. Das Material selbst hat zwar einen recht grottigen Sound, was mich aber eher weniger stört. Ziemlich flott geht es hier zur Sache, und wenn ich nicht wüsste, dass hier die Spanier am Werkeln sind, könnte man eher auf Skandinavier tippen, sprich, schneller, kranker Gesang trifft auf Stinkefinger-Attitüde. So gefällt mir das! Ab dem 16. Titel gibt es dann die Berliner zu hören, die ich eher Death Metal lastiger in Erinnerung habe. Necromorph spielen mittlerweile krassen Death Grind mit gelegentlichen Crust-Attacken, was mir aber ebenfalls sehr gut gefällt. Die Gitarren sind wieder auf ihre ganz eigene Weise gestimmt, was mittlerweile ein Markenzeichen ist. Der Gesang ist recht variabel, so gibt es neben Grunz- und Röcheleinlagen die so typischen heftigen Crust-Kreischpassagen, die wirklich verdammt brutal und überzeugend klingen. Überwiegend ist das Material sehr schnell, man beweist aber, dass man auch im unteren Drehzahlenbereich einige interessante Sachen vorzuweisen hat. Wer seinen Horizont im Grind und Crust erweitern möchte, der soll diese Jungs unbedingt mal hören, denn die Berliner zeigen, dass sie nicht umsonst eine der bekanntesten Berliner Bands sind. (Wenn man mal von den Ärzten absieht, hahaha...) Selten hab ich so ein abwechslungsreiches Crust und Grind Brett gehört wie auf dieser Split. Cooles Teil. (rayk)

www.adnoctum.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (Brutalism (Netherlands), Sep. 2009) / english

This Split CD is another cool release by FDA Rekotz, featuring two interesting acts. Ok, here we go: Violent Headache is a fairly known band among utter underground Crust- and Grindheads. These Spanish guys released numerous tapes, splits, singles,… since the bands birth back in the late 80´s and I´m sure true noise lunatics have heard this name before. Violent Headache contributed 15 tracks to this Split CD and the clear and hearty production is pretty convincing. Their raw style and the pissed-off lyrics are underlined by a growling and screaming vocalist as well as short and straight forward songs. Imagine a musical mixture of Rot, early Napalm Death and a lethal dose of untamed Scandinavian Crustcore insanity and you´re close to what Violent Headache stands for. Their partners on this CD are Necromorph from Germany, who are responsible for the next 16 tracks. These guys offer a Death Metal and Grindcore brewage with a rough recording quality and cover songs of Nasum (“Time To Act”) and Disrupt (“A Life Is A Life”) to show some of their infuences. Unfortunately the band added a few meaningless intros, which interrupts the flow of their songs. But this shouldn´t derogate the general impression. If you´re into primordial Death Metal with faster Grindcore parts and rough Crustcore impacts, Necromorph won´t disappoint you and your musical taste. The only strong point of criticism is the last song. “Necrological Bastard” is completely annoying, because of its Techno beats and electronic components. I´m sure this was just an experiment, but it´s a bad way to close this nice split release, which is suitable for underground Crust / Grind maniacs and those who dare to check it out. 4/5 points for a big surprise and 40 entertaining minutes of music. (review by Alex) 

www.brutalism.com



 

Violent Headache SPLIT - Review (Powermetal.de, Juni 2009) / german

31 Songs in knapp 40 Minuten? Das gibt es eigentlich nur in einer Musiksparte. Yes, folks: It's Grindcore time! Auf der vorliegenden Split-CD drücken sich VIOLENT HEADACHE aus Spanien und NECROMORPH aus Germanien die Klinke in die Hand. 

VIOLENT HEADACHE ließen mit ihrem Demo "Sad But True" im Jahr 1988 erstmals von sich hören. Seitdem hat die Combo etliche EPs und einige CDs eingetrümmert. Die Muchachos dreschen primitiven Grind mit hörbarem Punk-Einschlag. Leider hält sich das Spannungsmoment während der fünfzehn knackig kurz dargebotenen Stücke doch äußerst stark in Grenzen. Klar kann man zu Grindpunk-Tracks wie dem leicht MOTÖRHEAD-beeinflussten 'Burn' zwischendrin mal gut die Rübe schütteln, doch abendfüllend ist der musikalische Beitrag von VIOLENT HEADACHE auf keinen Fall. Einmaliges Hören wäre im Prinzip ausreichend.

Den zweiten Teil der CD bestreiten NECROMORPH aus Berlin (Tracks 16 bis 31 der Disk). NECROPMORH agieren aggressiver als die Spanier und dürften unter anderem NASUM zu ihren wichtigsten Einflüssen zählen. Entsprechend schneidig flexen die beiden Sechssaitigen, während oft schnelle Blasts für Druck sorgen. Frontmann Fritz lässt wahlweise recht derbe Grunts oder garstiges Kreischbrüllen vom Stapel. Die dreckige Punk-Nummer 'A Life A Life' bleibt noch am ehesten ein wenig im Hinterkopf hängen. Die übrigen Stücke klingen zwar unterhaltsamer als der erste Teil der Scheibe, aber sehr durchschnittlich wäre der Terminus, der am ehesten das Schaffen von NECROMORPH auf dieser Split-CD beschreibt. Jetzt wäre nur noch die Frage zu klären, was die grottenschlechte Elektronummer 'Neurological Bastard', am Ende dieser Knüppel-aus-dem-Sack-CD verloren hat.

NECROMORPH hinterlassen auf dieser Split-EP zwar den besseren Eindruck, aber im Endeffekt kann auch der Beitrag von NECROMORPH diese Split-CD qualitativ nicht nennenswert in der Punkteskala nach oben manövrieren. Ausgewiesene Anhänger beider Combos können wohl zugreifen. Allen übrigen Freunden von Krachmusik rate ich hiermit zu Vorsicht.

Anspieltipps: A Life Is A Life, Burn

Martin Loga, Note: 5.0 / 10

www.powermetal.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (Heavyhardes.de, Juni 2009) / german

Split-Scheiben haben im Grindcore seit jeher eine Tradition. Zum Glück ist es mit dieser auch im Zeitalter der CD nicht vorbei, sodass regelmäßig neue Platten auf den Markt geworfen werden, die oftmals sogar richtig gut sind. Zugleich sind Splits aber manchmal auch in anderer Hinsicht zwiegespalten, nämlich wenn sich die Qualität der Bands nicht die Waage hält. So auch hier. 

Die ersten fünfzehn Tracks inklusive eines Covers von The Amazing Plague prügeln Violent Headache ein. Die spanische Band gibt's seit dem Ende der achtziger Jahre in denen sie, so das Label, in ihrer Heimat eine Institution geworden ist. Mag sein, mich reißt der Sound aber nicht gerade vom Hocker. Gutartiges Napalm Death-Gebolze ohne Ecken, Kanten und Wiedererkennungswert. Sozusagen Fahrstuhl-Grindcore. Für zwischendurch ganz gut zu hören, aber die Zielgruppe dieser Split-CD wird bereits Musik unzähliger ähnlicher Bands im Schrank stehen haben.

Deutlich interessanter ist dagegen die zweite Hälfte der Platte: die deutsche Truppe Necromorph wertet ihren Grind durch eine ordentliche Portion Death Metal auf und bringt durch regelmäßige Tempowechsel mehr Abwechslung ins Spiel als ihre spanischen Kollegen. Das Mastering der Songs hat Pluto von Haemmorrhage übernommen und der Combo den passenden Sound kreiert. Nach kurzem Zwischenspiel donnert "Walls" brachial los und plättet den Hörer. "Warfixed Bastards" groovt ordentlich und die Gitarren in "Snipers Paradise" zersägen einem im besten Sinn die Trommelfelle. Auch hier wird gecovert: Disrupt und Nasums Mieszko Talarczyk erhalten die Ehre. Zuletzt experimentiert die Band in "Neurological Bastard" noch mit Drum'n'Bass-Elementen.

Insgesamt ist diese Split eine der besseren Sorte, da sowohl solides als auch wirklich spannendes Material vorhanden ist. Kein Must-Have, aber eine empfehlenswerte Scheibe für Fans des gepflegten Grindcore.

Fab

www.heavyhardes.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (Metal Earth, Mai 2009) / german

F.D.A. Rekotz versorgt die Szene regelmäßig mit Grind- und Crustcore Platten, mal bessere, mal schlechtere. Seit neustem gibt es eine Violent Headache/Necromorph Split-CD die ich mir zu Gemüte führen durfte und ich muss sagen, ich fühle mich gespalten.
Die ersten 15 Tracks wurden von den Spaniern Violent Headache aus Barcelona eingehämmert. Hier geht es zur Sache wie auf der alten Schule üblich, leider auch nicht mehr als das. Der Versuch an Napalm Death zu erinnern gelingt, allerdings erinnert man sich dann auch direkt an die Filigranität dieser und sieht woran es den Spaniern mangelt. Überzeugt haben mich lediglich die Songs in denen Stile vermischt wurden, das Lied vielleicht sogar auf eine Motör Head Art und Weise rockig, wurde, aber solche Momente blieben zu rar.
Nach dem bescheidenen Einstieg weiter zu Necromorph bei denen es wesentlich origineller zugeht und das auch noch mit einem gewissen Grad an Professionalität. Zwar lässt hier und da auch mal ein Einheitsriff oder das stereotypische Midtempo-Gefrickel hören, aber es ist bedeutend besser zu verkraften als bei manch anderer Band. Auch Necromorph überschreiten gerne mal ihre Genregrenzen, dann aber eher in den Death oder Crustbereich. Der Gesang des Berliner Keifers übertrifft den das Sängers von Violent Headache ist aber immer noch sehr ausbaubedürftig.
Violent Headache gebe ich 5 von möglichen 10 Punkten, es finden sich gute Ansätze, die aber überhaupt nicht ausgebaut werden. Mal schauen was das nächste Release der Spanier bringt. Necromorph erhalten 7 von 10 Punkten. Der Kontrast zu Violent Headache tut den Berlinern gut, wer weiß wie ich sie beurteilt hätte, wenn es keine Split-CD gewesen wäre, trotzdem grundsolide Arbeit die das liefert was man erwartet und noch ein wenig mehr. 6/10 Punkte

www.metalearth.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (Metal News, Mai 2009) / german

Und schon wieder stellt sich die drückende Frage: „Was zum Teufel soll das“?
31 Mal Grindcore aus Spanien und Deutschland wird auf dieser Split CD geboten, was einen erstmal aufgrund der Quantität jubeln lässt. Müht man sich aber dann durch die ersten 15 Nummern der albern-altbackenen VIOLENT HEADACHE aus dem Land des Europameisters, vergeht einem das Lachen sofort wieder. Wie alte NAPALM DEATH möchten sie klingen, die fünf Herren. In Wirklichkeit hört sich die 08/15-Chose aber eher an wie ganz frühe CRYPTIC SLAUGHTER ohne den Esprit und Einfallsreichtum der Kult-Amis – und natürlich auch ohne die Gnade der frühen Geburt. Legt man das 22 Jahre alte „Convicted“ oder das 21 Jahre alte „Money Talks“ gegen diesen Mist, müssten VIOLENT HEADACHE eigentlich vor Scham im Boden versinken.1,5/7 Punkte
Konzentrierter, brutaler und eigenständiger gehen da schon die deutschen NECROMORPH zu Werke, deren Stuff wenigstens ansatzweise mit modernen Top-Produktionen des Genres mithalten kann. Besonders hervorzuheben sind die cleveren Wechsel zwischen Grind-, Death- und Crust-Versatzstücken, die manchmal sogar mit rockigen Elementen gespickt werden und in der richtigen Mischung zum gewünschten Erfolg beim Hörer – nämlich dem gesteuerten Wahnsinn – führen. Hervorzuheben auch die abwechslungsreichen und sehr powervollen Vocals. Nervig ist hier lediglich der miese Transistor-Gitarrensound, der mir persönlich zu viele andere Frequenzen überdeckt. Im Auge behalten sollte man die Truppe auf jeden Fall.
5,5/7 Punkte
Stellt sich die Frage, inwieweit sich NECROMORPH mit dieser Split einen Gefallen getan haben, denn durch das Debakel im ersten Teil könnte so mancher Hörer die Lust verlieren. Checkt das Teil mal an.

www.metalnews.de



 

Violent Headache SPLIT - Review (My Last Chapter (Sweden), May 2009) / english

Violent Headache have been delivering their brand of crusty old school grindcore since the late 80ies, yet they’re not mentioned amongst the top names of the genre alongside Napalm Death, Nasum, Repulsion and whatnot. Sure, if you’re a grindcore freak then you’ve surely heard of them, but others rarely have. However they’re still going strong, and this time they offer fifteen tracks.
About the first thing that comes to mind here is that sound-wise it’s a bit above what I’m used to hearing from these Spaniards. It’s quite a clear and hefty production, yet still carrying that raw and dirty edge. And after a slow intro the onslaught begins, blasting and screaming. Think Rot, early Napalm Death and the likes, and add a bunch of Scandinavian old school crustcore influence. Take for instance Imbecil la hora?, a track that starts off as almost pure hardcorepunk, only to elaborate further into the grinding foreground. Or why not Burn, which is a Motörhead reeking Victims-esque tune. There sure is a lot of crust here, but the main part of it all is still rough old school grindcore. Growling and screaming takes turn delivering their pissed lyrics dealing with social issues. They do their thing well, although they’re certainly not reinventing the wheel. But recommended for fans of Ulcerrhoea, Disturbance Project and others of the sort.
Split partners here are Germany’s Necromorph, a band I’ve never heard of before. And after an annoying intro it’s clear we’re certainly dealing with grindcore here as well. Nasum definitely comes to mind for the typical Swedish touch, as well as Ulcerrhoea for the crusty edge. To make their influences even more clear they include covers of Nasum and Disrupt, both beaten with the ugly-stick. And by that I mean it’s difficult to concentrate on the music when the production’s so extremely rough and loud. It just takes away the tunes chance to really make an impression on the listener. And that makes the music ugly in the bad sense of the word. But with the sound-issue put aside I suppose it’s ok music. I can’t say it’s something I really get into, it’s just there. It sounds pretty much like any other band doing the exact same thing, doing some half-chunky riffing, growl/scream duo grindcore. Nothing exciting, but certainly not bad. It’s just there. 6/10 Points

mylastchapter.net



 

Violent Headache SPLIT - Review (Supreme Brutality (Denmark), May 2009) / english

This split CD is the latest release from German label F.D.A. Rekotz. I've not heard of the Spanish grinders Violent Headache before, but Necromorph on the other hand I'm familiar with. What the two bands show on the split is quite even and without the big surprises.
Violent Headache play grindcore with a good deal of hardcore and crust for diversity. It works very well and the music is both vigorous and catchy. There's nothing different in what the Spaniards are doing and the music doesn't feel overly brutal or compact either, but Violent Headache know how to make their simplistic and straight forward music enjoyable and in the end that's after all what it comes down to. I like the laid back and unpretentious vibe that most of the songs have. Necromorph is not exactly unfamiliar to me and much like the music on Inputcollapse the songs are straight forward death metal mixed with bits of grindcore and thrash metal. The song-writing is good and most of the songs are excellent. The riff work is solid and in particular I like "08/06/1945 - 8:16:02 AM - 34°23´N.132°27´E. [They've Made the Rain Black]". The four-piece also include renditions of "A Life is a Life" by Disrupt and Nasum's "Time to Act". Just like Violent Headache the Germans are not different from so much else, but it doesn't make the music less convincing. The split CD is worth a closer look if you like straight forward death metal or grindcore and who doesn't? 6/10 points

www.supremebrutality.net



 
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