Grinding black zero

Grinding Black Zero - Review (Wahrschauer, May 2011) / german

Boah! Wat ein Getrümmer!!! Der Name des Albums ist Programm. Es wird bis auf die schwarze Null komplett abgeschleift, was geht. Die fünf Berliner NECROMORPH knüppeln vom ersten Takt an alles in Grund und Boden, was uns diesen Monat zu Ohren gekommen ist. Vierzehn kurze Nackenbrecher animieren den Freund der Grindcore- und Death Metal-Klänge zuhause vor den Boxen einen Circle Pit zu formieren, wild herumzuspringen und dabei den Couchtisch umzutreten! Gnadenloses Gemetzel, immer volle Pulle, aber dabei mit höchstem, musikalischen Anspruch sind NECROMORPH tatsächlich in der Lage, das Massaker interessant zu gestalten. Man mag es kaum glauben, aber durch seltene Industrial- oder gar Power-Metal-Einsprengsel gewinnt man dem Gehacke immer wieder spannende Momente ab, die in der Psycho-Hymne „Brainless“ kulminieren, einem fantastischen Lehrstück für extreme Gitarre voller groovender Riffs und Blastbeatbreaks! Apropos Gitarre: Der superfette Sound des Sechssaiters passt sich perfekt in den ansonsten ebenfalls druckvoll und klar produzierten Gesamtsound ein. Sänger Fritz (perverses Organ!) wird von seinen Bandkumpels ab und zu unterstützt, sodass auch beim Gegrunze keine Langweile aufkommen kann. Dazu ist die Aufmachung des Albums modern und stimmig gelungen. Wir sind begeistert! Absolute Kaufempfehlung für die Härtesten unter uns!

d. von junzt

www.wahrschauer.net



 

Grinding Black Zero - Review (Lords Of Metal, May 2011) / dutch, english

Here at Lords Of Metal we weren’t too fond of Necromorph’s previous releases ’Inputcollapse’ and the split release with Violent Headache, but I’m really proud to announce you that the band made some serious progression the past few years! The new album ‘Grinding Black Zero’ has become the first highlight in Necromorph’s sixteen year spanning career thus far, so sit down, relax and read what I have to say about this one.

Necromorph plays death metal / grindcore based on fast pummelling drums, machine gun fire riffing, unalderated distorted bass parts and bowel gutting vocals. The band is inspired by the likes of Rotten Sound, Brutal Truth, Nasum and Regurgitate so who am I to contradict this? This simply is a nice addition to your CD collection. Be forewarned that the vinyl album is at the pressing plant right now so if you are a vinyl addict like myself you’ll have to wait a few more weeks!


Koen Rating: 72/100


www.lordsofmetal.nl (english)
www.lordsofmetal.nl (dutch)



 

Grinding Black Zero - Review (Fobia Zine, May 2011) / czech

Berlínští Necromorph se na scéně drží od roku 1995, a třebaže Grinding Black Zero je jejich první dlouhohrající počin, můžeme o nich mluvit jako o grind/deathové stálici. Jejich jméno patrně není pro příznivce tohohle žánru novinkou. Ostatní o tom s klidem přesvědčí kvalita nahrávky, která se skutečně pohybuje kdesi vysoko mezi mraky.

Necromorph mají na kontě tři dema, tři splity a jedno EP. Nutno dodat, že se pětičlenná úderka v čele s bratry Fritzem (zpěv) a Jockelem (basa) původně pohybovala v blackových vodách a teprve postupem času se dala na dráhu technického death metalu říznutého grindcorem a crustcorem. Přesně k tomu došlo po vydání druhého dema v roce 1998.

Necromorph úhledně a velmi precizně kloubí výše zmíněné styly. Celá hudba je patřičně rychlá a tvrdá, zároveň však nejde o prvoplánovou grindovou zvrhlost. Deathové elementy na Grinding Black Zero tak trochu drží na uzdě ten běsnící grind skrývající se v občasných sypačkách a zběsilých kytarách. Podobně je to s vokální složkou. Jockel dodává desce šťávu svým zpěvem o široké škále, jenž se pohybuje v krajních mezích growlingu. A pokud           má basa tvrdit muziku, pak u Necromorph to platí bez výhrad. Basovým tónům navíc dodávají mohutnost bez pauzy jedoucí bicí.

Berlínská smečka je určitě trefou do černého pro příznivce kapel, jako je Rotten Sound, Brutal Truth a jim podobní. Ale ani ti, kteří si zrovna nelibují v bažinách deathové odnože metalu, by nemuseli být zklamáni, protože technicky vyspělá hudba je v případě Necromorph pastvou pro ucho snad každého. Je vidět, že patnáctileté čekání na regulérní debut se vyplatilo v co největší možné míře. Necromorph se určitě ze scény jen tak nevytratí.

Veenia

www.fobiazine.net



 

Grinding Black Zero - Review (Metal.tm, April 2011) / german

Metal Band. Nach zwei Demos, bekam man aber die Kurve und wechselte ins Death Metal Lager. In dieser Zeit war der Übergang zwischen Death und Black Metal noch fließend. Das erste Release als Death Metal Band, war schliesslich eine Split mit ANENCEPHALUS im Jahre 2002. "Inputcollapse" ist dann das erste Full lengh Album der Berliner. Eine weitere Split CD mit VIOLENT HEADACHE und ein Beitrag zum REPULSION Tribute Sampler komplettieren die Diskographie des Quintetts. Mit "Grinding zero black" setzen NECROMORPH nun den eingeschlagenen Weg fort. Mittlerweile hat sich der Stil weiterentwickelt. Aus Death Metal ist eine Mischung aus Death Metal und Grindcore, mit progressiven Einflüssen entstanden. Ebenso finden sich Zutaten wie Thrash Metal und Crustcore in den Songs wieder.

Vierzehn Songs stehen auf der Trackliste der Band, um die Brüder und Bandgründer Fritz (Vocals) und Jockel (Bass). Ein kranker Kreischgesang und prügelnde Blastbeats, wechseln sich gekonnt mit tiefen Growls und brutalen Breaks ab. In typischer Grind und Crust Manier bringen die Songs im besten Falle gerade mal gute drei Minuten auf die Uhr. Etwa das abwechslungsreiche "Brainless", dass sogar ein geiles Gitarrensolo vorzuweisen hat. Alle Songs zeichnen sich durch ungezähmte Energie und Brutalität aus. Die kurzen Songs, wie "Exclusive suffering", "Shot" oder "Panic worldwide", unterstreichen diese Power besonders gut. Die Breaks sind tight gesetzt und perfekt gespielt, ebenso die Tempowechsel. Immer wieder findet man spannende Details, die durch die Vielschichtigkeit, aber erst beim wiederholten hören zu Tage treten. Die Fünf sind großartig aufeinander abgestimmt, was man auch zu jeder Sekunde hören kann. Wirklich erstaunlich, mit welcher scheinbaren Leichtigkeit, die Jungs hier zu Werke gehen, um eine Mixtur aus NASUM, ROTTEN SOUND, REGURGITATE oder auch BRUTAL TRUTH zu erschaffen und dem Hörer wirklich das letzte abzuverlangen. Denke, man sollte diese musikalische Granate nicht unbedingt beim Autofahren hören, es sei denn man steckt in einem Crashcarrennen. Die Energie ist wirklich unglaublich, allgegenwärtig und fönt einem in Blitzgeschwindigkeit eine neue Frisur.
Eine fette Produktion und ein strahlendes Engelscover runden das Gesamtbild dieses Infernos ab.

Fazit:
Für alle Fans der härteren Gangart spreche ich hier eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus. NECROMORPH ist mit "Grinding zero black" ein fantastisches Album gelungen, das seines gleichen sucht. Endlich mal eine Grindgranate mit Niveau und Abwechslung aus deutschen Landen- Danke Jungs und weiter so.

Tino S. - 8 von 10

www.metal.tm



 

Grinding Black Zero - Review (Legacy, April 2011) / german

NECROMORPH- waren die nicht mal Splitpartner von Purgatory auf einer 10"? Nix da, die Kameraden heißen Polymorph und stammen aus Sachsen. Vom Black Metal und Demos mit Namen wie "Fürst des Zorns" und "Tormentum Ignis" um die Jahrtausendwende bis hin zum todesmetallischen Grind (seltener auch andersherum) war es für diese Berliner ein weiter Weg. Nullen sind sie aber nicht, wie man den Albumtitel boshaft fehlinterpretieren kann. Dafür sind die 14 Songs in knapp mehr als doppelt so vielen Minuten dann doch zu sauber strukturiert und gut gespielt. Im verkappten Titelstück-eigentlich eher ein instrumentelles Outro- am Ende des kurzen Longplayers blitzt gar eine Geige auf. Die Disharmonien von "Brainless" wachsen weder auf Bäumen noch bekommt man sie als Nichtskönner gezielt hin. Aber Gitarrist Ulf zockt ja auch bei den an der Veröffentlichungsfront viel zu ruhigen Harmony Dies, einer der frühen Könner Bands in der bundesdautschen Brutalo Death Metal Elite. Die teilweise schwedischen Old-School-Läufe im Gehacke munden dann auch vorzüglich- und zur dortigen Grind Szene hat man sich zuvor auch schon mit einem Nasum Cover bekannt. "When a Whisper breaks a Neck" mit beinahe vier Minuten Spielzeit ein wahres Epos, bringt es sogar auf ein knarziges Akkustik Nachspiel. Liebliche Uffta-Beats, vollfettes Blasten, in "Forthcoming Emancipation" auch mal ein rockiges Solo, dazu ein Stimmeinsatz zwischen tiefen Growls und Keifen- was bei 99,9% der Menscheit für "Panic Worldwide" sorgt, genügt keineswegs der Maxime "Idiotus Maximus". "Grinding Black Zero" ist Krawall mit Köpfchen. Wobei man sich schon fragt, warum es anderthalb Jahrzehnte dauern mußte, neben Demos, Splits und EP´s endlich ein erstes Album zu stemmen.

(BTJ) 11 Punkte

www.legacy.de



 

Grinding Black Zero - Review (My Last Chapter, April 2011) / english

My first encounter with Necromorph (the Violent Headache split) didn’t exactly overwhelm me. I thought the production was too rough and the music too bland. So it’s not like I was thrilled and excited to hear their new output when it dropped into my mailbox. But here we have it - Grinding black zero, the band’s debut fullength, if I’m not mistaken.
It doesn’t take long into Nautic noise to hear that they definitely carry on in the same tradition as they did on the previously mentioned split. That means very Scandinavian sounding grindcore. The fuzzy guitar sound instantly gets me thinking of Rotten Sound, and with Necromorph’s occasional slowdown to crusty territories the similarities becomes quite obvious. But there’s most certainly a hell of a lot of blasting, reminding me of both Nasum and Regurgitate (but less gory), and some newer acts like Afgrund, Gadget and Infanticide. And when you start to get down to business and pay attention to the riffing you realize there’s a buttload of old school death metal being thrown about, and particularly in the Swedish tradition. Just listen to When a whisper breaks a neck, which carries attributes of old Dismember, Entombed and whatnot.
Unlike many grind acts these lads seem to pay very close attention to the riffs, which aren’t just a blurry distortion to go alongside the blasting. There’s some very slick guitar work to be heard here, and while it’s present even during the fast parts, it’s during the occasional breaks from mangling that the riffs really get a chance to shine through. And there’s definitely a lot of tempo changes to coincide with the many different attributes of their music, be it pure grind, crust or death metal. Vocally they include pretty much all you’d expect from this, while I’d say the main vocals remains a quite raspy scream. It all works very well, and if you’re a fan of the Swedish style of blasting then I’m sure you’ll find this to be right up your alley. One thing that definitely impress me (and that I think the various influences are accountable for) is Necromorph’s ability to write somewhat lengthy songs, a lot of them ranging from two to nearly four minutes, without losing intensity and the listener’s interest. Very unusual for grindcore.

Kristoffer 7.5/10

www.mylastchapter.net





 

Grinding Black Zero - Review (Amboss-Mag, March 2011) / german

NECROMORPH aus Berlin startete als Black Metal Band (die ersten beiden Demos), aber änderten ihre Richtung dann in Death Metal. Auf ihrem ersten Longplayer "Grinding Black Zero" spielen sie eine Mischung aus Grindcore/Crustcore und Death/Thrash Metal. Der geneigte Hörer kann auf jeden Fall viele Einflüsse von old school swedish Death Metal und Grindcore vernehmen. Der Sound der Band um die beiden Brüder Fritz und Jockel ist höhenorientiert, aber fett gestaltet worden, da das Schlagzeug einen Schwerpunkt setzt. Geblastet wird hier bis zum Erbrechen, aber rhythmische Teile werden, der Kurzweil zur Liebe, immer wieder eingestreut.

Mich erinnert das Ganze zwischendurch immer wieder an die göttlichen Nasum! Vom Label wurde NECROMORPH für Fans von Rotten Sound, Brutal Truth und Regurgitate ausgeschrieben.
Diese Platte ist definitiv zu empfehlen, hier gibt es ohne Umschweife ordentlich aufs Maul!!!

Hendrik

www.amboss-mag.de



 

Grinding Black Zero - Review (Burn Your Ears, March 2011) / german

Immer das selbe Geschwafel... Würde man den gesammelten Promo-Informationsbeilagen dieser Erde Glauben schenken, dann wäre jede einzelne Band auf diesem gottverdammten Planeten eine einzigartige Perle, die den bisher so langweiligen Sumpf des entsprechenden Genres mit unzähligen überraschenden Innovationen und einem so zuvor noch nie gehörten individuellen Songwriting endlich wieder in frischem Glanz erstrahlen lässt. Jaja. Schon klar. So wird auch das neue und in gerade mal sechzehn Jahren Bandgeschichte bereits zweite Album der Berliner Krachcombo NECROMORPH als progressive Mischung aus Grindcore, Crust, Death- und Thrashmetal in einem atemberaubenden Tempo mit jeder Menge Groove und intelligenten Songstrukturen angepriesen. Also wenn ich mich recht erinnere, dann hat mich das letzte Lebenszeichen des brachialen Quintetts, welches vor zwei Jahren auf eine Split mit VIOLENT HEADACHE gepresst wurde, nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Von großartigen Überraschungen in Sachen Songwriting konnte wahrhaftig nicht die Rede sein. Geschweige denn von genreübergreifenden Ausschweifungen. Da wurde geblastet, was das Zeug hält.

Nun gut, geblastet wird auch heute immer noch mit Vorliebe im Hause NECROMORPH. Und doch muss ich zugeben, dass die Herren in der Promotion-Abteilung dieses Mal nicht ganz Unrecht hatten mit ihren vielversprechenden Behauptungen. Wirkt das rasante Geschredder auf „Grinding Black Zero“ auf den ersten Blick auch noch immer etwas einfallslos, so vermag sich beim zweiten oder spätestens dritten Durchlauf der knapp halbstündigen Scheibe doch tatsächlich ein gewisses Potential an interessanten Ideen zu offenbaren. Also die Geschichte schreibende und szeneumkrempelnde Entdeckung des Jahrhunderts ist hier sicherlich nicht auf Chrom verewigt worden, aber eine gewisse Steigerung des Niveaus zu den Vorgängern ist doch deutlich zu erkennen. In den vierzehn leider etwas zu drucklos abgemischten Tracks dieses Albums werden diverse unterschiedliche Ansätze aufgegriffen und umgesetzt. So gibt es beispielsweise tatsächlich Anflüge von thrashigen Passagen zu entdecken und auch der Deathmetalanteil kommt wahrhaftig nicht zu kurz. Nicht selten fühlt man sich an schwedische Todesbleiveteranen wie DISMEMBER oder UNLEASHED erinnert. Dadurch wird das Ganze aufgelockert und in den durchgehend äußerst rasanten Grindcorebrei mischt sich eine Prise Anspruch.

Das soll jetzt natürlich nicht bedeuten, dass ich Grindcore im Allgemeinen für anspruchslos halten würde, doch sind die Titel mit schwerwiegendem Death-Einschlag auf „Grinding Black Zero“ auf alle Fälle die etwas interessanteren. Eine ordentlich groovende und leicht thrashige Grindgranate wie „Brainless“ hat mit ihrem durchgehend mitreißenden Kopfnickerrhythmus zwar auch zweifelsohne ihren Reiz, doch wird es dem geneigten Hörer nicht entgehen, dass zwei Tracks später im ebenso mitreißenden „Stagnation“ fast exakt der selbe Rhythmus ein weiteres Mal aus den Boxen schallt. Man achte auf die Betonung der Growls. Also wenn die beiden Titel nicht durch den kurzen und brachialen „Shot“ getrennt wären, könnte man fast meinen, es handele sich um einen zusammenhängenden Song. Fast. Was „Stagnation“ von den meisten anderen Tracks dieser Scheibe abhebt, ist die Verwendung von grindtypischen Vocaleffekten. Der Rest kommt überwiegend mit passablen Growls und den obligatorischen Screams aus.

Und nicht nur die gesangliche Darbietung erinnert stark an Kapellen wie ROTTEN SOUND oder auch BIRDFLESH. Wer sich derartigen Knüppelgrind gerne zu Gemüte führt, der wird insgesamt von „Grinding Black Zero“ mit Sicherheit nicht enttäuscht werden. Die Qualität des Sounds lässt zwar etwas zu wünschen übrig, das allgemeine Tempo könnte gerne noch ein wenig mehr variieren und die Spielzeit ist mit einer knappen halben Stunde natürlich auch nicht gerade üppig ausgefallen. Doch wer auf der Suche nach einem schonungslosen Schlag in die Fresse ist und seinen Grind gerne mit Deathmetalelementen garniert genießt, der kann bei NECROMORPH ohne größere Bedenken auch die zweite Wange hinhalten...

Gunnar  7/10

www.burnyourears.de



 

Grinding Black Zero - Review (Global Domination, March 2011) / english

Necromorph? Hahahahaha (wipes tear from eye), are you serious? Did you guys not grow up with the animation series Morph? It kills me to think of Morph going necro. Oh man, that would have been a treat. Instead of ramming that last cake in that cheating fuck’s mouth (in the clip linked above), Necro Morph would have cracked the cunt’s head open and starting feasting on the goo inside with a rusty spoon. Necro Morph would have ruled. And I would probably have been traumatized. Maybe the original Morph was better. For kids. And pussies.

Right then, who wants some more useless gibbering? Necromorph was founded back in 1995 by brothers Jockel and Fritz. This is their debut album. That has to be some kind of record time between forming and releasing a full-length, surely? What’s more, they started out as a black metal outfit. Of course, this information is completely redundant because they don’t play black metal anymore, so I probably shouldn’t have even mentioned it then. Too bad, the paragraph’s written already, move on with life (and to the next paragraph).

So moving quickly onto something more relevant, the Necromorph of today play what can only be described as a combination of Swedeath and grind. While my first to paragraphs may have given the impression I am razzing these guys I just want to point out right now that this album is fucking ace. I am not big on the grind, too many short blasts of garbled vocals and blastbeat drumming does not interest me. But these guys, man, they have won me over by injecting some fierce fucken Swedeath groove into the action, breaking up the blasting with some fantastic Swedeath sections. The fuzzy Sunlight guitar tone sounds spot on for this album, making the groovy sections sound magnificent.

Vocally, Fritz throws down every trick in the book. Growls, screeches, pig squeals… all that shit gets thrown about. I can’t understand most of the vocals, but who the fuck cares? Yeah, there’s a sense of madness in what they do, jumping from groove to full on blasting, vocals changing constantly, varying pace, blasting and a whole bunch of short songs. But it’s tight, controlled and bloody brilliant.

I have to admit, I’ve been totally blown away by this release. Like I said above, I don’t get into grind too much, but the mix with Swedeath delivered by Necromorph on this album has not just made the music more accessible, they’ve made something truly special. I enjoy every minute of the twenty-nine-minute blast and groove fest that is “Grinding Black Zero”, it’s a fucking riot of fun. I suggest anyone who’s keen to cut their teeth on grind that Necropmorph, like Nasum, are a great place to start. I know it’s only March, but this is already one of the picks of the year. Awesome shit.

Revenant 8,5 Points

www.globaldomination.se


 

 

Grinding Black Zero - Review (My Revelations, March 2011) / german

Die Berliner von Necromorph haben sich seinerzeit bei mir nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. "Inputcollapse", ihr letztes Album, war mit gerade mal 4 Punkten eher ein Rohrkrepierer. Umso mehr freut es mich, den Hauptstädtern eine klare Steigerung attestieren zu können. Alles andere wäre nach gut 6 1/2 Jahren auch eher traurig gewesen.
Auf "Grinding Black Zero" gibt es, Überraschung, derben Grindcore zu hören. Mit einer Menge Energie im Arsch schmettert der Fünfer sein Material heftig und authentisch durch die Boxen. Dabei orientiert man sich stark an klassischen Vorreitern, als an der eher metallisch ausgerichteten neuen Schule, sprich, die Scheibe klingt oft wie schweinebrutaler Punk.
Am besten sind Necromorph aber ganz klar dann, wenn sie ein Stück vom Gas gehen und, wie beispielsweise im abschließenden Quasititeltrack "Black Zero" den Groove fies schleifen lassen. Leider passiert das in dieser Konsequenz zu selten und so wirkt das Getrümmer über manche Passagen nur bedingt abwechslungsreich. Das sollte Krachköppe und Grindfans im Speziellen aber definitiv nicht davon abhalten "Grinding Black Zero" eine Chance zu geben.

David Lang - 8/15

www.myrevelations.de



 
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