Under the Flag - Review - Amboss-Mag

Reviews - Under the Flag

Necromorph - Under the Flag - CDHeute machen NECROMORPH da weiter, wo sie vor 5 Jahren mit „Grinding Black Zero“ aufgehört haben. Eine meistens blitzschnelle Mischung aus Grind, Crust und Death mit thrashigen Einwürfen. Damals noch bei F.D.A. Rekotz wird in 2016 über Defying Danger Records veröffentlicht!

Was hat sich in den letzten 5 Jahren verändert? Musikalisch so gut wie nichts, das ist schon mal super! Klar klingt es etwas anders als vor 5 Jahren, aber wozu soll man sich auch selbst kopieren. Der Sound hingegen hat sich schon merklich verändert. Auf der neuen Scheibe geht es nicht so höhenlastig zu, was der Mucke allerdings sehr gut steht. Den alten Sound mochte ich auch sehr, da er mich an Nasum erinnert hat, aber auf Dauer ist der neue Sound für mich etwas ohrenfreundlicher.

Vor 5 Jahren habe ich die Berliner Truppe noch als Death Metal kategorisiert, der viel Grind und etwas Thrash hat. Heute würde ich eher sagen, dass eine homogene Masse aus Grind und Crust mit viel Death und etwas Thrash die passendere Beschreibung wäre. Auch die Laufzeit von unter 30 Minuten bei 15 Songs sagt hier einiges! Auf „Under The Flag“ geht es auch mal etwas langsamer zu, aber Highspeed ist schon die bevorzugte Variante der Hauptstädter! Die Platte  wirkt ziemlich frisch, ist kurzweilig und brutal, einfach was nettes für den Samstagnachmittag am Badesee bei Grillgut und Gerstenkaltschale, z.B.!

Amboss Mag (Hendrik)



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