Grinding Black Zero - Review (Twilight-magazin.de, Feb 2011) / german

Die Berliner haben inzwischen auch schon 15 Jahre auf dem Buckel. Was das Veröffentlichen von Alben angeht, ist die Band nicht so schnell wie ihre Songs. Neben Demos und zwei Splits ist ´Grinding Black Zero´ erst das zweite reguläre Album. Mit dem aber lässt die Band aufhorchen. NECROMORPH laufen nach dem Info unter Grindcore, was auch richtig ist; die Band hat aber auch Death Metal Einflüsse verwurstet. Bei ´Necroville´ gibt es sogar ein Gitarrensolo, das hat beim Grind ja eher Hausverbot. Insgesamt schafft die Band die Gratwanderung zwischen technischer Finesse und Brachialität gut. Neben überraschenden Breaks gibt es dann auch mal wieder crustiges Geschrubbe. Da die Band es auch vermeidet, auf Teufel komm raus in jedem Track Blastbeats unterzubringen, verhindern sie, dass Lange- weile aufkommt. Neben dem anderen Stoff wirken Groovemonster wie ´Brainless´ fast schon wie eine Doom Nummer. Wer auf heftigen Stoff mit Herz und Hirn steht, sollte zwei Ohren riskieren.

Tobias Trillmich - 12/15 Punkte

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